Das Mühlenviertel

Während ich mich um den Bau der Feuerwehr von Neu-Drubbelstein gekümmert habe, war auch Stefan nicht untätig. Auch er wollte schon längst darüber geschrieben haben, aber wie das Leben so spielt, war auch seine Zeit sehr begrenzt. Aber immerhin gibt es jetzt ein paar Fotos.


Weitere Fotos sind leider nicht möglich, da einige Steine zum Bau von Alt-Drubbelstein nötig waren. Und auch die Arbeiter wurden aus dem Mühlenviertel nach Alt-Drubbelstein abberufen.

Endlich! Neu-Drubbelstein!

Irgendwie ist wohl der Wurm drin. Da kündige ich Neu-Drubbelstein groß an… und zeige dann keine Fotos. Obwohl ich welche gemacht habe. Aber wie heißt das, gut Ding will Weile haben?

Ich weiß nicht wie lange ich schon die CC-Häuser angeschaut habe. Mit der Zeit wurde die Hemmschwelle immer geringer, und schließlich passierte es.

Doch die Feuerwehr von LEGO@ allein sah einsam aus. Und ein paar LEGO Steine waren schließlich noch im Vorrat, so dass ein Gebäude entstand, bei dessen Realisierung der PET-Shop von LEGO im Hinterkopf war. Im Erdgeschoss ein Friseursalon, das Obergeschoss wird zum Wohnen genutzt. Dummerweise gibt es keine Fotos davon. Das Große Kaufhaus ist ein idealer Abschluss der kleinen Straßenszene. Wer mehr Fotos sehen möchte, einfach mal in die Fotogalerie schauen.
Aber eins habe ich noch!

Neu-Drubbelstein

Eigentlich sollte es diesen Bereich nie geben. Doch jetzt ist es passiert. Schuld daran ist eindeutig der diesjährige Sommer. Selbst ein Urlaub auf Balkonien war nicht wirklich durchzuführen. Und was hebt die Stimmung mehr als selbst produktiv zu werden? Ich gebe es ja zu, in Kombination mit Kreativität wäre es noch besser, aber vielleicht kommt das bei mir ja auch noch.

Ein weiterer Grund für Neu-Drubbelstein ist die Existenz der Feuerwache. Und wenn man einmal angefangen hat…

Florea Wiesenhell, Kräuterkundige

Florea Wiesenhell ist die Kräuterkundige Drubbelsteins. Sie bewohnt ein kleines, karg eingerichtetes Häuschen im Dorf.

Meist wuselt sie in ihrem Kräutergarten herum, in dem selbst seltene Kräuter gedeihen. Weil sie das Verborgene in den Pflanzen erkennt wird sie oft fälschlicherweise als Hexe bezeichnet.

In ihrer kleinen Küche, von Unwissenden auch Hexenküche genannt, entstehen wahre Wundertränke und Salben.

Selbst der Erzmagier schaut öfter bei ihr vorbei.

Mein Kampf mit dem Fachwerk

Drubbelstein soll natürlich ein Dorf erhalten. Vorgestellt haben wir uns kleine Fachwerkhäuser. Natürlich auch mit Inneneinrichtung. Doch das war besser gesagt als getan. Ich weiß nicht mehr, wieviele Bauten ich wieder zerlegt habe, weil die Fensterabstände nicht passten, es in Kombination mit dem „Holz“ des Fachwerks nicht gut aussah oder die Dachsteine nicht reichten. Aber irgendwann ist dann doch ein Haus entstanden, dass überleben durfte.

Über den Wassern des Bricksten

Wild fließt der Bricksten, jener Fluss der die Ostgrenze der Länderein von Drubbelstein darstellt, durch sein Bett. Doch über dem wilden Gurgeln des Wassers sind deutlich Kampfgeräusche zu hören. Ort des Geschehens ist eine schmale Brücke, welche die östlichen Lande mit Drubbelstein verbindet.

Der dunkle Lord Tenebro versucht mit seinen Untoten-Schergen die Brücke über den Fluss zu nehmen. Unterstützt wird er dabei durch einen mächtigen schwarzen Drachen. Nur drei tapfere Abenteurer sind zur Stelle um Lord Tenebro die Stirn zu bieten.

Es sind der grüne Magier Varngard, Ritter Dasnodan von Drachenstein und aus dem Norden der Barbar Helmdal.

Wird Ihnen die Verteidigung gelingen?

Impressionen aus Winterdorf

In der Nähe von Drubbelstein liegt übrigens ein sehr seltsamer Ort. Dieser Ort wird Winterdorf genannt und ist ein Phänomen. Denn er ist nur im Winter sichtbar. In ganz Drubbelstein und Umgebung sind die wildesten Gerüchte entstanden. Sehr oft werden auch die Magier dafür verantwortlich gemacht. Oft heißt es auch: Winterdorf kommt aus einer anderen Zeit! Winterdorf kommt aus einer anderen Welt! Sehr schlaue behaupten sogar, es läge daran, dass es so früh dunkel wird.

Drubbelstein mit Fantasie geht alles

Nach dem dieser Blog schon seine ersten Tage hinter sich hat, folgt hier nun auch mein erster Beitrag für Drubbelstein. Drubbelstein ist für mich auch ein Ort der Fantasie und als großer Fan fantastischer Literatur und Spiele, hier seien ganz besonders Pen&Paper Rollenspiele erwähnt, lasse ich diese Einflüsse auch in meine Bauwerke einfließen. Das hier gezeigte Gebäude stellt eine gut befestigtes Magierlaboratorium dar. Vermutlich liegt es an einem See, irgendwo in den tiefen Wäldern rund um Drubbelstein. Während in den oberen Etagen die Bewohner ihrem gewohnten Tagewerk nachgehen, werkeln die Magier im Keller an geheimen und vermutlich auch ebenso verbotenen Experimenten. Man munkelt sogar, das es etwas mit Zeitreisen zu tun haben soll.

Ein Blick auf das geheime Magierlabor. Soldaten der Krone stehen aufmerksam auf Wacht, doch ein heimtückischer Ork pirscht sich über das Dach an.

Auch die Soldaten der Krone müssen sich mal entspannen und bei einem leckeren Getränk und etwas zu Essen geht es doch gleich besser.

Im Keller gehen die Magier ihren geheimen Experimenten nach, was mag sich in den zahlreichen Fläschchen und Tiegeln verbergen? Und was würde uns ein Blick in die magische Glaskugel offenbaren?

Konzentriert sind die Magier des Königs bei der Arbeit. Ob ihre Experimente erfolgreich sein werden? Vielleicht werden wir in kommenden Berichten mehr darüber erfahren.

Ich hoffe der kleine Einblick in das Magierlabor hat euch gefallen. Weitere Kunde aus Drubbelstein wird euch bald ereilen, also behaltet diesen Blog stets gut im Auge.

Der letzte Anstoss

Eigentlich war es eine logische Konsequenz, dass es für die Adventszeit auch einen Adventskalender geben musste. Und da es im Winter 2010 wieder einen für die Ritterwelt gab, war auch der Zeitpunkt klar. So kam was kommen musste. Es machte sehr viel Spaß, jeden Morgen ein Türchen aufzumachen, und dann aus den Einzelteilen etwas zusammen zu bauen.

Vergangenes

Meine ersten Erfahrungen mit den bunten Steinen habe ich natürlich in meiner Kindheit gemacht. Doch das ist lange her und allzu viele Erinnerungen habe ich an diese Zeit auch nicht mehr. Die nächste Begegnung fand Ende der Achtziger Jahre mit Lego Technik statt. Aus dieser Zeit befindet sich noch der ein oder andere Bausatz in meinem Besitz. Eigenkreationen waren mir zu schwierig, und das Nachbauen immer gleicher Modelle verlor mit der Zeit seinen Reiz.

Der Funke ist erst so ungefähr vor 2 Jahren wieder über gesprungen. Schuld daran war die große Königsburg aus dem Castle Programm, die irgendwie den Weg in unseren Haushalt fand. Auch wenn das Ritter Thema nicht mein ganz großer Liebling ist, das Bauen der Burg hat sehr viel Spaß gemacht. So viel Spaß, dass weitere Bausteine den Weg zu uns fanden.